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Freiheitssehnsucht

Auf bittersüßen Pfaden wanke ich zur Ewigkeit
Meine bleichen Hände halten in mein Seelenleid
Aber schwach und doch mit starkem Schritte
Trage ich es fest an meiner Mitte

Blutverschmiert und voller Schmerzen
Wollten die schwarz entflammten Kerzen
Die den in Nebel gehauchten Weg begleiten
Mir die falsche Richtung leiten

Kalte Einsamkeit erfriert sachte meine Seele
Sie fühlt längst schon dass ich kläglich flehe
Mich aus diesem Trauerspiele zu befreien
Sie hört von Ferne schon mein Schreien

Denn des Glückes Spiel dass ich begann
Dass ich tausend Male schon gewann
Hat sich gewendet zum Lebentrachten
Man will nur noch Leiber schlachten

Ein sachtes Flüstern vom süßen Wind
Das wie Wasser durch die Äste rinnt
Hat für einen Augenblick nur meine Seele befreit
Hat unter mir begraben all das vergangene Leid

Für einen Augenblick nur fühlte ich mich frei
Doch die Nacht flüsterte mir, es sei vorbei
Man will dieses Gefühl erneut erringen
Aber laufende Zeit ist nicht zu bezwingen

Somit eine Sekunde der Freiheit vergangen
Man hört noch leise welche Lieder die Wesen sangen
Die dort waren an diesem unbeschreiblichen Ort
Doch dieses Gefühl ist für immer fort.
27.1.08 16:10
 


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