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Mondblind

Blutverschmiert sitzt er nun da
Durch seine Hände Leid geboren
Wenn die Götter wüssten was geschah
Hätt‘ er sein Leben schon verloren.

Langsam doch mit Teufelsmacht
Schreitet er durch Dunkelheit
Er sieht kein Licht in dieser Nacht
Gerät Mond in Vergessenheit?

Das Silbergold am Himmel scheint
Doch für ihn bleibt es verborgen
Man hört wie er die Nacht beweint
Und er glaubt an keinen Morgen.

Sein Körper bleich, in sich versunken
Liegt am stein’gen Wegesrand
In schöner Erinnerung ertrunken
Rinnt durch die Hand sein Lebenssand

Ein letztes mal denkt er daran
Was er für Leid nur hat getan
Das Sonnengrab sich sachte schließt
Da stirbt er schon in sich vertieft

[Schluss is n bissn doof ,)]
20.12.07 17:28
 


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