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Ruinen der Erinnerung

Sorgsam folgt er schmalen Pfaden
Die ihn führ‘n durch Dunkelheit
Vorbei an Lichter die ihn laden
Zu bleiben in der Einsamkeit.

Allein und halb erfroren
Fällt er in den kalten Schnee
Er hat jeden Stolz verloren
Sein Lebensmut nun leis‘ verweh‘.

Tod sei nun das größt‘ Geschenk
Was man für ihn vermag zu tun
Weil er doch stets daran denkt
Auf ewig unter Erd‘ zu ruh’n.

Schwerter, Sensen, oder Strick
Könnten sein Verlangen stillen
Doch von Gedanken halb erstickt
Fehlt ihm dazu jeder Willen.

So erträgt er nun den Schmerz
Der durch Vergangenheit entzündet
Jedoch tief in seinem Herz
Bleibt er auf ewig doch verwundet.
21.11.07 12:27
 


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