einsamkeit befaellt die seele... und die pracht des todeswagens laesst dich staunen...
  Startseite
    einsamkeit.
    tod.
  Über...
  Archiv
  nothing.
  music.
  ...
  Gästebuch
  Kontakt
 


 
Links
   dunkel.feuer
   meer.kind

http://myblog.de/weltauseineranderensicht

Gratis bloggen bei
myblog.de





 
allein...

ich sitze im dunkeln und schreie...
niemand hört mein flehn...
die dunkelheit zerfrisst meine seele...
mir geht es nicht gut dabei...
ich hab angst einen fehler zu begehn...
dass ich allein dasteh in der nacht des lebens...
das glück zerinnt in meinen händen...
es hielt zu lange
alles war zu gut...
es muss nun so sein dass alles zerfällt
und ich bin schuld...
nur weil ich es nicht schaffe mein leben auf die reihe zu bringen....
hört ihr mein flehen?
könnt ihr sehn wie ich leide?
seht ihr nicht die tränen in meinen augen?
sie sind schwarz und drücken mein innerstes aus...
ich versuche krampfhaft von diesem schmerz loszukommen...
mich von allem schweren zu befreien...
doch es gelingt mir nicht...
ich klage für nichts...
denn niemand hört mich...
irgendwann werde ich allein mit mir sein...
und mir vorwürfe machen wieso es so lief und nicht anders...
8.11.07 17:06


Werbung


Gevatter Tod.

Einsam steht er in der Gasse,
dicht beim Tor zur Unterwelt.
In der Hand hat er Erlasse,
wer nun zu den Toten zählt.

Lange Listen voller Namen
derer, die im Sterben liegen.
Jammervolle Abschiedsdramen,
weil sie doch das Leben lieben.

Langsam schreitet er zur Tat.
Leise klingen seine Schritte
in der Nacht, die sein Legat.
Sorgsam setzt er seine Schnitte.

Tiefe Wunden bluten lange;
Todesschreie trägt der Wind.
Fast hört er schon nicht mehr am Klange,
ob es Greis ist oder Kind.

Einsam sitzt ein schwarzer Engel,
der vom Glauben abgeschweift.
Hört von Ferne das Gedengel
als der Tod die Sense schleift.

Rote Tränen rinnen langsam
auf den Weg zur Ewigkeit.
Jede Träne ist wie Balsam
für des Engels Seelenleid.

Langsam nähert sich der Schnitter,
müde ist der Sensemann
und der Engel schaut so bitter:
„Nun Herr Tod bin ich wohl dran?“

Sanft streicht Meisters Hand die Tränen
von den Wangen, die so bleich.
„Wohl gefällt es mir Dein Sehnen
nach dem dunklen Schattenreich.

Darum lass ich Dir das Leben,
weine bis an's End' der Zeit.
Geb Dir meinen Todessegen,
auf dem Weg zur Ewigkeit!“
24.10.07 12:17


fern

Fern von der helligkeit des tages,
Gekleidet mit des todes tracht,
Versprach ich einst ich wag‘ es,
Zu kämfen gegen diese macht

Geleitet durch das schwert des lebens,
zog ich in den krieg,
entschlossen der wahrheit wegens,
zu erringen diesen sieg.

nun das blut der lüge meine klinge schmückt,
diese waffe in den händen mich erdrückt
der feind begann erneut mich zu bekriegen
aber ich könnte ihn nicht besiegen

diesen kampf ich nun verlor,
meine seele schwebt zum teufelstor.
mein körper verbrennt in der heißen glut,
es hat nichts gebracht...
all mein flehen,
all meine wut.
10.10.07 14:27


allein

im dunkeln sitzt ein mensch....
traurig und allein...
er versucht sich in sich selbst zu verschließen um der dunkelheit die macht zu entziehn...
er blickt sich um....
er hat angst...
sein leben schweift an ihm vorbei...
er weiß nicht wie er sich helfen kann...
sucht im dunkeln nach halt...
findet nur einen stein...
er umklammert ihn in der hoffnung das "nichts" geht vorbei...
er schließt die augen und denkt an das helle
das dunkel wird zu einem grauen schleier und zuletzt ist es vergangen...
voller hoffnung greift er nach dem licht
doch es half nichts
sein tod holte ihn ein
25.2.07 00:01


[erste Seite] [eine Seite zurück]



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung